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 Faro Welpen
 

 

 

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aktualisiert am 18.01.2015

 

 

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Eurasier

Wie kamen wir auf den Eurasier?

 

Die Antwort ist eigentlich einfach und schnell zugeben. Im Sommer 2005 waren wir mal wieder mit unseren Lamas auf der Tier und Wir in Rheinberg vertreten.

Um aus der Halle ins Freie zu gelangen kam man jedes Mal am KZG Infostand vorbei. Die dort anwesenden Eurasier faszinierten uns durch ihr ruhiges ausgeglichenes Verhalten.

Man kam auch schnell mit den Zweibeinern ins Gespräch welche einem die Vorzüge dieser Rasse schilderten.

 Die Rundgänge über das Messegelände endeten immer wieder am KZG Stand. Zum Schluss lag sogar ein Eurasierrüde „AKI“ bei uns am Stand.  Dieser benahm sich so als wenn er noch nie woanders gewesen wäre.

Am Ende der dreitägigen Messe stand fest, dass der nächste Hund ein Eurasier werden würde. Zu diesem Zeitpunkt gab es bei uns aber noch drei Hunde. Einen Zwergpinscher, Chihuahua  und einen alten herzkranken Bernersennenhund. Diesem konnten wir den Stress eines Welpen nicht antun.

Am Ende des Sommers 2005 starb Balu unerwartet. Das große Loch welches er hinterließ konnte und sollte nicht lange bleiben.  Die beiden anderen trauerten enorm, vor allem der Zwergpinscher.

Also wurde die Welpenvermittlung der KZG angerufen. Mitte November kam dann der Anruf,  dass es einen Welpen für uns gäbe. Voller Freude wurde der Kontakt mit der Züchterfamilie in Leipzig (Biene Bär Eurasier) aufgenommen. Anfang Dezember ging es dann Richtung Leipzig zum Welpen schauen. Am 7 Januar konnten wir Basko vom Biene-Bär abholen. Der kleine Kerl gewöhnte sich schnell ein und eroberte alle Herzen im Sturm.

Im laufe der Zeit wuchs der Gedanke und Wunsch eines zweiten Eurasiers.

Im Oktober 2007 wurde auf der BSZ in Dortmund, bei der Welpenvermittlung ein wolfsfarbener Eurasier angemeldet

Kurze Zeit später konnte dann schon der Kontakt mit der Züchterfamilie in Nottensdorf (Stühbusch Eurasier) aufgenommen werden. Am 1 November durften wir die Welpen anschauen. Die Aufregung war wieder genauso groß wie bei Basko.

Am 8 Dezember 2007 konnten wir Faro vom Stühbusch abholen. Basko und die anderen beiden warteten Zuhause auf uns.

Zuerst ging es in den Garten  nach der langen Fahrt. Die großen Jungs saßen von innen an der Terrassentür und konnten es kaum erwarten den Neuling zu begrüßen.

Wir waren gespannt wie sie auf den neuen Mitbewohner reagieren würden. Man hatte uns gesagt bei Rüden könnte es auch sein, dass der neue Hund nicht akzeptiert würde. Faro wurde überschwänglich begrüßt und hatte sofort Narrenfreiheit bei Basko. Das Abendbrot wurde direkt aus einer Schüssel gefressen. 

Unsere beiden Jungs verstanden sich sofort super. Sie sind mittlerweile kaum noch zu trennen.