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aktualisiert am 18.01.2015

 

 

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Lamas

So kamen die Lamas zu uns!

Für alle die sich fragen wie man dazu kommt Lamas zu halten, gibt es hier den Versuch der Erklärung!!

Alles begann mit dem Großvater der Familie. Sein Traum war es, irgendwann einmal ein oder mehrere Lamas zu halten.

Zwischen Weihnachten und Silvester 2002 kamen wir nach langem hin und her auf die Idee, den Traum vom mittlerweile verstorbenen Großvater zu realisieren.

Nach der Kontaktaufnahme eines Lama- und Alpaka Züchters ging es einen Tag vor Silvester in den verregneten Rheingau.

Hier wollten Wir uns über die Haltung von Lamas und Alpakas erst einmal informieren. Die dort gesammelten Eindrücke bestärkten uns in der Idee selber Lamas zu halten.

Zwei Lama Junghengste hatten eigentlich auch schon unser Herz erobert. So kam es das Mitte Februar diese beiden Lamas (Bonjour und Frederico) die Reise ins westfälische Dedinghausen antraten. Das dritte Lama (Figaro) wurde aber gleichzeitig für den Sommer eingeplant, da es im Februar noch zu jung war. Ende Mai kam das dritte und “eigentlich” letzte Lama zu uns.

Doch es kam anders und bei einem erneuten Besuch im Rheingau 2004 zog uns der Lamajunge (Sirinus) in seinen Bann, da dieser aber im Frühjahr noch zu jung war kam er erst im Herbst zu uns.

Ob dies wohl das letzte Lama ist???

Es sollte sich zeigen dass es nicht das letzte Lama war.

Im Jahr 2007 gab es für uns einschneidende Veränderungen. Sirnus verstarb unerwartet im Frühjahr. Bei Frederiko stellte sich heraus, dass er einen ausgeprägten Hüteinstinkt besaß. Er war mit seiner kleinen Lamagruppe nicht ausgelastet und wurde unglücklich. Nach längerer suche fanden wir eine neue Stelle.

Im Sommer 2007 kamen dann die beiden Junghengste Sugar Boy und Kalimero zu uns. Wir erhielten im Sommer auch einen Hilferuf vom Tierschutzverein Bocholt. Es ging um eine Lamastute samt 3 Wochen altem Hengstfohlen und einen Jährling. Die Tiere waren völlig heruntergekommen. Den Jährling konnten wir sofort aufnehmen (Nacht und Nebelaktion). Die Stute mit dem Fohlen konnten wir ca. 2 Wochen später rausholen, diese wurden bei sehr guten Freunden wieder aufgepäppelt. Nach langer Erholungsphase geht es Poldi, seiner Mutter und seinem Bruder  mittlerweile wieder sehr gut.